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areal eichstrasse

2009 stuttgart

das projekt übersetzt die kleinräumigen historischen innenstadtstrukturen mit ihren als „menschlich proportioniert“ empfundenen dimensionen in die gegenwart und kombinbiert diese mit den funktionalen bedürfnissen der aufgabenstellung.

entgegengewirkt  wird dadurch dem momentan ...mehr

das projekt übersetzt die kleinräumigen historischen innenstadtstrukturen mit ihren als „menschlich proportioniert“ empfundenen dimensionen in die gegenwart und kombinbiert diese mit den funktionalen bedürfnissen der aufgabenstellung.

entgegengewirkt  wird dadurch dem momentan empfundenen zustand („hinterhofsituation“), es entsteht eine durchlässige  blockstruktur ; geschaffen werden im und um den neubau innenstädtische, verkehrsberuhigte „gassen“, in ihren proportionen denen europäischer historischer altstädte angepasst.

in der sockelzone des neubaues erlebt der benutzer die beschriebene gassenstruktur in spektakulärer weise; gleichzeitig zollt die gedeckelte mallsituation der funktion des zusammenhängenden gefüges tribut.

die sockelzone kann sowohl als ein megastore ausgebildet werden, als auch als innenstädtische struktur mit klein- und  mittelgrossen verkaufseinheiten.

ebenso  kann der eingang in die verwaltungseoinheit als eigene „adresse“ vom umschliessenden strassenraum ausgebildet werden, oder als verkaufsfördernde („laufkundschaft!) erschliessung vom  herzen des neuen objektes aus. bei zweiterer befindet sich der eigentliche zugang der verwaltungseinheiten im 2. obergeschoss; lediglich platzsparende und den verkaufsraum nicht einschränkende lifte bringen den bürger auf die „erschliessungsgasse“im 2. og

die bürogeschosse präsentieren sich als kombizoneneinheiten, wobei die zellenbüros stets an den aussenfassaden des blockes im flexiblen ausbauraster von 1,35m ausgebildet sind.

grössere  büroeinheiten, kommunikationszonen und stockwerksarchive orientieren sich zu den innengassen.

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wohnbaubusinessöffentlich / urban