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science park linz

06-2012 linz

bauteil1:

institutsgebäude für mechatronik

- erdgeschoss mit offener eingangshalle und dahinterliegenden  

  sonderräumen und sonderwerkstätten

- zwischengeschoss mit umkleiden und archiven

in den geschossen darüber fluten „durchgesteckten ...mehr

bauteil1:

institutsgebäude für mechatronik

- erdgeschoss mit offener eingangshalle und dahinterliegenden  

  sonderräumen und sonderwerkstätten

- zwischengeschoss mit umkleiden und archiven

in den geschossen darüber fluten „durchgesteckten vertikalverbindungen“ die erschliessungs- und kombizone mit licht, bieten kommunikationsmöglichkeiten und ein modernes „science-arbeitsklima“

- die obergeschosse mit büronutzung und seminarräumen der institute

- 4. obergeschoss, schrägdachbereich: haustechnik

- aussenstellplätze unter dem, auf zwei „kernen“ stehenden bürobaukörper und tiefgarage

 

anbindung an den bestehenden campus der johannes kepler universität unter berücksichtigung der nachbarlichen wohnbauten und erhaltung der natürlichen form des hanges zur erhaltung der natürlichen fallwinde die zur kühlung der stadt dienen.

der science park wurde mittels einer „unterführung“ an den bestehenden campus der johannes kepler  universität angebunden. die „unterführung“ ergibt sich durch geländeabgrabung und modelierung, so wird die altenbergerstrasse teilweise zur brücke und die fußläufige anbindung zum campus erfolgt in gleichem niveau wie die erdgeschosszone des science parks.

 

bauteil 2:

institutsgebäude für kunststofftechnik

mit sonderforschungsräumen, laboren, seminarräumen, verwaltung und büros für:

- institute der kunststofftechnik mit laboren

- mathematik und statistik

- das radon institut der österreichischen akademie der wissenschaften

- die math- consult gmbh

- das recendt research center for nondestructive testing gmbh

- und die kompetenzzentrum holz gmbh

 

bauteil 3:

institutsgebäude für scholastik

im sockelgeschoss befinden sich neben sonderunterrichtsräumen für forschungszwecke, seminarräumen und eingangshalle vor allem auch hörsäle und eine kleinere aussenstelle der mensa.

wie bei den vorgängerbauten wachsen aus dem sockel zwei parallele riegel empor, die auf 6 geschossen büros und labore beherbergen.

identitätsstiftendes hauptmerkmal im innenbereich sind nach wie vor die durchgesteckten innenatrien mit grosszügigen verglasungen und räumlich offenen bereichen als zentren der kommunikation.

verbindendes element aller neuen bauteile ist ein grosszügig bemessenes flugdach, welches sich durch das ganze science park gelände von gebäude zu gebäude erstreckt und gemeinsam mit den sonderraumfassaden bzw den rückwärtigen sitz- treppenanlagen gleichsam bespielbare freiluftauditorien erzeugt – wiederum ein ort der begegnung bzw kommunikation.

 

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